Lehramt Medientechnik

Der Lehramtsstudiengang Medientechnik an der Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg bietet eine hervorragende Grundlage für Ihre erfolgreiche Zukunft.

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Das Studium


Der Studiengang Medientechnik hat einen konsequent berufswissenschaftlichen Aufbau, der die berufliche Tätigkeit des Lehrers/der Lehrerin zum Mittelpunkt der Kompetenzen und Studieninhalte setzt. Dabei werden die beruflichen Handlungen des Lehrers mit einem unmittelbaren Bezug zu den beruflichen Arbeitsprozessen auf der Facharbeiterebene verknüpft. Sie sind durch einen doppelten Gegenstandsbezug, d.h. einen Bezug sowohl zu den korrespondierenden wissenschaftlichen Disziplinen (Medientechnik, Arbeitswissenschaft, Berufswissenschaft) als auch auf die zielgruppenadäquate berufliche Praxis, gekennzeichnet. Das Studium fördert die zukunftsorientierte Handlungskompetenz der Absolventen und ermöglicht ihnen durch den Bachelor- und den Masterabschluss an unterschiedlichen Institutionen und Lernorten der beruflichen Bildung als Berufspädagogen tätig zu werden. Ferner qualifiziert es Sie für viele Arbeitsgebiete in der Wirtschaft auch über die Landesgrenzen Deutschlands hinaus. Sie erlangen Kompetenzen in


  • dem Fach Erziehungswissenschaft,
  • Ihrer beruflichen Fachrichtung Medientechnik,
  • einem weiteren Unterrichtsfach Ihrer Wahl.

Das Studium findet in Kooperation mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) statt.

Sie studieren in einer der schönsten Städte der Welt und genießen in der Freizeit das unvergleichbare Flair der Metropole mit ihren unzähligen Facetten.

Diese Website bietet grundlegende Informationen zum Studienablauf, den Studieninhalten und beruflichen Perspektiven nach dem Studienabschluss, zu Hamburg als Studienstadt sowie wertvolle Hinweise und Links zu weiterführenden Informationen.

Bachelorstudium

Bachelor of Science (B. Sc.)
6 Semester

Masterstudium

Master of Education (M. Ed.)
4 Semester

Vorbereitungsdienst

Staatsprüfung
18 Monate

Studienziele- und Ausrichtung


Ziele des Studiums der beruflichen Fachrichtung Medientechnik sind Kompetenzen zur Planung, Durchführung und Evaluation von Lernsituationen in den unterschiedlichen Institutionen und Lernorten der beruflichen Bildung. Dies geschieht durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und grundlegender Kompetenzen in drei zentralen, aufeinander bezogenen Bereichen:

  1. Technik als Gegenstand von Arbeits- und Lernprozessen der
    gewerblich-technischen Fachwissenschaft

    • Grundlegende Theorien und Methoden sowie berufsfeldbreites Querschnittswissen
    • Vertiefung in Schwerpunkten des jeweiligen Berufsfeldes sowie deren technischen,
      ökonomischen und arbeitswissenschaftlichen Wechselwirkungen in Bezug auf Systeme, Elemente,
      Werkzeuge, Werkstücke und Produkte
    • Analyse, Gestaltung und Bewertung von technischen Prozessen, Prozessumgebungen
      und Kompetenzentwicklung.
  2. Berufliche Arbeitsprozesse

    • in der berufsförmig organisierten Arbeit im Berufsfeld
    • im Wechselverhältnis von Betriebs-, Arbeitsorganisation und Technikeinsatz
      sowie der beruflichen Bildung und Qualifizierung.
  3. Berufliche Lern-, Bildungs- und Qualifizierungsprozesse

    • Systematisierung und Organisation von arbeitsbezogenem Fachwissen und seine Berücksichtigung
      in Curricula
    • Planung, Durchführung und Bewertung von Unterrichts-, Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Das Bachelorstudium der beruflichen Fachrichtungen hat vorrangig die technische Fachwissenschaft (Bereich 1) mit der Perspektive auf berufliche Arbeitsprozesse (Bereich 2) zum Inhalt. Es zielt darauf ab, die Studierenden für ein Masterstudium vorzubereiten. Das Masterstudium hat hingegen vorrangig die Analyse und Gestaltung berufsbezogener Bildungsprozesse und qualifizierender Arbeitsprozesse zum Ziel (Bereich 3).

Studieninhalte und Fächerkombinationen

Studieninhalte und Kombinationen


Die Bachelorabsolventen haben die Kompetenzen, um

  1. in den fachlichen sowie beruflichen Grundlagen und Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung Ziele, Inhalte, Methoden und aktuelle Entwicklungen darzustellen und zu beurteilen. Auf dieser Basis sind sie in der Lage, sich selbstständig weiterzubilden,

  2. Eigenschaften und Probleme der Technikgestaltung und der beruflichen Arbeit in ausgewählten Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung theoriebezogen zu analysieren, Lösungen unter Berücksichtigung sozialer und ethischer Verantwortlichkeiten abzuleiten,

  3. technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen des Berufsfeldes systematisch zu interpretieren und darzustellen,

  4. berufliche Arbeitsprozesse in Hinblick auf erforderliche fachwissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu analysieren und auf dieser Basis Berufsbildungsprozesse zu unterstützen.

Das Bachelorteilstudium Medientechnik ist in 10 Module gegliedert, die zwei Themenblöcken zugeordnet sind. Themenblock 1 umfasst „Interdisziplinäre Querschnittsinhalte“, die mathematisch-naturwissenschaftliche, technisch-ökonomische, informationstechnische und arbeitswissenschaftliche Inhalte der beruflichen Fachrichtung beinhalten. Zum Themenblock 2 gehören die vier fachlichen Schwerpunkte: Digital- und Printmedien, Audio visuelle Medien, Veranstaltungstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik, die durch die Berufe und Berufsgruppen des Berufsfeldes repräsentiert werden. Die Auseinandersetzung mit den vier fachlichen Schwerpunkten erfolgt zunächst in arbeits- und bildungsbezogener Perspektive, bevor in der 8 Module umfassenden Masterphase des Studiums drei dieser Schwerpunkte als Wahlpflichtfächer vertieft studiert werden und in einem der Wahlpflichtfächer die selbstständige, vertiefende Erarbeitung anwendungsbezogener Aufgabenstellungen und deren Übertragung in die Berufsbildungspraxis erprobt und reflektiert wird sowie in einem weiteren Modul Querschnittsaufgaben in Berufsbildungseinrichtungen den Inhalt bilden.


Die Masterabsolventen haben die Kompetenzen, um

  1. in den Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung Ziele, Inhalte, Methoden und aktuelle Entwicklungen darzustellen und zu beurteilen und diese in eine professionelle Unterrichtsvorbereitung zu integrieren. Auf dieser Basis sind sie in der Lage, Impulse bei der Entwicklung oder Anwendung neuer Ideen in Forschung und Praxis zu geben und sich selbstständig weiterzubilden,

  2. Eigenschaften und Probleme der Technik und der beruflichen Arbeit in ausgewählten Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung theoriebezogen zu analysieren und prozessgerechte Lern- und Arbeitsaufgaben unter Berücksichtigung sozialer und ethischer Verantwortlichkeiten zu gestalten,

  3. technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen des Berufsfeldes systematisch zu interpretieren und die Schlussfolgerungen Laien und Experten präzise zu erläutern und zu begründen sowie für eine Unterrichtspraxis aufzubereiten,

  4. berufliche Arbeitsprozesse in Hinblick auf erforderliche fachwissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu analysieren und auf dieser Basis Berufsbildungsprozesse zu unterstützen sowie technische Lernumgebungen und berufsspezifische Unterrichtsmaterialien zu erstellen. Sie bzw. er kann das erworbene Wissen und Verständnis sowie ihre bzw. seine Problemlösungsfähigkeiten bei der Gestaltung von Berufsbildungsprozessen einbeziehen.

Detaillierte Beschreibungen aller Module sind in der Studienordnung des Studiengangs zu finden. Die Studienordnung für den Bereich der beruflichen Fachrichtung Medientechnik ist in der aktuellen Fassung im Bereich Informationen zum Studium des Institutes iTBH verfügbar.


Im Bachelorstudium werden drei der vier Schwerpunkte nach T2 zunächst studiert, während im Masterstudium eine Vertiefung in zwei Schwerpunkten erfolgt. Die vier Schwerpunkte gestalten sich inhaltlich wie folgt aus:



Digital- und Printmedien

Durch die Umstellung auf digitale Verfahren großer Teile innerhalb des Druckprozesses sind neue Möglichkeiten der Medienproduktion und mit ihnen neue Kundenanforderungen und zahlreiche neue Geschäftsfelder entstanden. Die Druckindustrie ist nicht mehr ausschließlich auf Druckprodukte festgelegt, sondern versteht sich als Dienstleister rund um gedruckte und digitale Medien.


Neben der Druckindustrie erweiterten aber auch Agenturen für neue Medien ihr Angebot, indem sie die digitale Erstellung von Vorlagen für Druckprodukte in ihr Portfolio aufnehmen konnten. Diese "crossmediale" strategische Ausrichtung bedeutet, dass die Druck- und Medienindustrie aus ihren Datenbeständen heraus die unterschiedlichsten Medien produzieren kann: klassische Druckprodukte, aber auch Internet-Auftritte oder CD-ROMs.


Das Arbeitsgebiet im Bereich der Digital- und Printmedien umfasst die produktbezogene Kundenberatung, die Gestaltung von Medien und Aufbereitung von Daten sowie deren technische Weiterverarbeitung, mit dem Ziel, Medienprodukte zu realisieren. Dabei planen sie Projekte und entwerfen Produkte selbstständig und im Team. Die Schwerpunkte der Tätigkeit liegen im kaufmännisch-organisierenden (Medienberatung), im gestalterischen (Mediendesign) oder im technisch-realisierenden und -ausgabeorientierten Bereich (Medienoperating / Medientechnik). Berufliche Tätigkeitsfelder finden sich beispielsweise in Werbe- und Multimediaagenturen, bei Medienconsultingunternehmen, Medienherstellern, Verlagen, oder bei Unternehmen der Medienvorstufe.


Im Schwerpunkt Digital- und Printmedien werden folgende Inhalte behandelt:

  • Medienberatung: Umsetzungs- und gestaltungsorientierte Beratung sowie Kalkulation und Controlling von Medienprojekten.
  • Mediendesign: Entwicklung von Gestaltungskonzeptionen, rechnergestützte Gestaltung von Text, Bild, Grafik, Bewegtbild und Ton für Print und multimediale Produkte.
  • Medienoperating / Medientechnik: Eingabe, Aufbereitung und Ausgabe von Daten für unterschiedliche analoge und digitale Medienprodukte unter Nutzung moderner Kom-munikationstechnik.

Audiovisuelle Medien

Das berufliche Handlungssystem im Bereich der audiovisuellen Medien ist auf die elektronische Produktion von Video- und Tonmedien ausgerichtet. Neben technischen Qualifikationen werden auch gestalterische und herstellungsorganisatorische Qualifikationen verlangt.


Im Schwerpunkt Audiovisuelle Medien werden folgende Inhalte behandelt:

  • Beratung bei der Gestaltung und Planung von Medienproduktionen sowie der Vorbereitung einer Produktion,
  • Auswahl und Einrichtung der notwendigen Geräte,
  • Sichtung und Prüfung von Aufzeichnungen, Recherche und Zusammenstellung von Bild- und Tonmaterial
  • Ausführung von Norm- und Formatwandlungen, Durchführung von Ton- und Bildaufnahmen, Bearbeitung, Mischung und Schnitt von Bild, Sprache und Musik.

Veranstaltungstechnik

Der Tätigkeitsbereich in der Veranstaltungstechnik besteht darin, bei Bühnen- und Open-Air-Veranstaltungen, Film- und Fernsehproduktionen, Konferenzen, Kongressen, Konzerten, Messen und Produktpräsentationen technische, organisatorische und gestalterische Dienstleistungen zu realisieren.


Das Arbeitsgebiet der Veranstaltungstechniker umfasst die Entwicklung von Veranstaltungskonzepten nach Kundenwünschen, den Aufbau und die Einrichtung technischer Einrichtungen wie Beleuchtungs-, Projektions- und Beschallungsanlagen und die Bedienung der technischen Anlage während der Veranstaltung.


Im Schwerpunkt Veranstaltungstechnik werden folgende Inhalte behandelt:

  • Konzeption und Kalkulation von Veranstaltungen; Planung der Arbeitsabläufe; Beurteilen der Infrastruktur von Veranstaltungsstätten
  • Bereitstellen, Aufbauen, Einrichten, Prüfen von Beleuchtungs- und Projektionsanlagen und von Beschallungsanlagen; Aufstellen und Montieren von technischen Veranstaltungsaufbauten
  • Bedienen von bühnen- und szenentechnischen Einrichtungen, Aufnehmen und Übertragen von Bild-, Ton- und anderen Daten

Informations- und Kommunikations-
systeme

Die Informations- und Kommunikationstechnik ist eine Querschnittstechnik, die in allen Bereichen der Medientechnik eine hohe Relevanz besitzt.


Im Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik werden folgende Inhalte behandelt:

  • Softwaretechnik und Anwendungsentwicklung
  • Konfiguration und Integration von Soft- und Hardwarekomponenten
  • Installation und Systempflege von Informations- und Kommunikationsanlagen (Arbeitsplatzrechner, Server, Peripherie, Hardware und Software)
  • Auslegen, Installieren und Betreiben von Kommunikationsanlagen und -netzen (Computernetze, Telekommunikationsnetze, Funknetze etc.).

Mögliche Fächer-
kombinationen

Die berufliche Fachrichtung Medientechnik kann mit den folgenden allgemeinbildenden Unterrichtsfächern kombiniert werden:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Biologie
  • Chemie
  • Deutsch
  • Englisch
  • Evangelische Religion
  • Geschichte
  • Berufliche Informatik
  • Mathematik
  • Physik
  • Sozialwissenschaften (Politik, Soziologie und BWL)
  • Sport
  • Türkisch

Nicht bei allen Unterrichtsfächern ist ein reibungsloser Ablauf des Studiums gewährleistet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Merkblatt der Universität Hamburg. Weitere Informationen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen.

Berufliche Perspektive


Der Abschluss des Bachelorstudiums qualifiziert vorrangig für ein Masterstudium in der jeweiligen beruflichen Fachrichtung. Er ist ebenfalls berufsqualifizierend für berufswissenschaftlich akzentuierte Beschäftigungsfelder mit berufspädagogischen, stark kommunikativ geprägten und/oder auf die Personalentwicklung bezogenen Anteile.


Der Abschluss des Masterstudiums ist berufsqualifizierend für Beschäftigungsfelder mit berufspädagogischen, stark kommunikativ geprägten und/oder auf die Personalentwicklung bezogenen Anteile. Vorrangig qualifiziert dieser für den Einsatz der Absolventen in beruflichen Schulen sowie außerschulischen Trägern beruflicher Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Es bietet sich ebenfalls die Qualifizierungsoption für eine wissenschaftliche Laufbahn (z.B. Promotion) an.


Mit dem Master-Abschluss erwerben Sie die Lehrbefähigung für alle Schulformen des berufsbildenden Schulwesens; von der Berufsvorbereitung bis zur Fachschule, vom Hauptschulabschluss bis zur Hochschulreife. Die Wirtschaftsmetropole Hamburg bietet in 46 berufsbildenden Schulen ein Arbeitsfeld in rd. 200 dualen Ausbildungsberufen und 50 beruflichen Vollzeitbildungsgängen.


Informieren Sie sich auf den Seiten der Stadt Hamburg .


Darüber hinaus können Sie sich auch in zahlreichen anderen Schulen in anderen Bundesländern für den Schuldienst bewerben.


Übrigens: Dieses Studium qualifiziert ebenfalls für vielseitige Tätigkeiten in der Wirtschaft im In- und Ausland. In Hamburg werden Lehrerinnen und Lehrer für berufsbildende Schulen mit der 2. Staatsprüfung grundsätzlich als Beamte des höheren Dienstes (Eingangsamt A13) eingestellt; auf Wunsch mit einer geringeren Pflichtstundenzahl. Innerhalb der berufsbildenden Schulen ist ein Aufstieg bis zum Schulleiter (Besoldungsgruppe A16) möglich.


Kreative und flexible Arbeitsgestaltung
Neben dem Freiraum, den Sie bei der Gestaltung Ihres Unterrichts genießen, sind oftmals auch schulische Rahmenbedingungen flexibel gestaltbar.
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Familienfreundliches Berufsfeld
Im Schuldienst besteht die Möglichkeit, dass Sie mit einer geringeren Pflichtstundenzahl eingestellt werden können. In der Regel werden sie regional mit einer festen örtlichen Schulzugehörigkeit eingesetzt.
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Erweiterung beruflicher Fachkompetenzen
Im Schuldienst stehen Ihnen verschiedenste Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung zur Verfügung. Die jeweiligen Landesämter für Lehrerbildung und Schulentwicklung stellen hierzu ein umfangreiches Angebot bereit ... Weiterlesen
Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Seit Jahren besteht zum Teil ein dramatischer Mangel an Lehrkräften für die gewerblich-technischen Fachrichtungen an den beruflichen Schulen. Dieser Mangel wird auch in Zukunft bestehen bleiben.
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Arbeit mit moderner Technik
In den Schulen erwartet Sie zunehmend ein Arbeitsumfeld, in dem Ihnen modernste Technik für Ihre Arbeit und die Arbeit im Unterricht bereit steht. Moderne Computerräume ... Weiterlesen
Vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten
Neben dem Erwerb zur Lehrbefähigung, qualifiziert dieses Studium ebenfalls für vielseitige Tätigkeiten in der Wirtschaft im In- und Ausland. Hier bieten sich zum Beispiel Beschäftigungen ... Weiterlesen

Hamburg

Mit ihrem Flair und maritimen Charme zählt Hamburg zu den schönsten Städten Deutschlands. Das "Tor zur Welt" – wie die Hafenstadt an der Elbe auch oft genannt wird – bietet eine enorme Lebensqualität. Wer einmal in Hamburg gewohnt hat, will daher auch so schnell nicht mehr weg. Gründe hierfür gibt es viele: Die zahllosen Theater und Museen, die Alster, St.Pauli, der Kiez mit seinem unvergleichbarem Charme, das einmalige Panorama des Hafens und natürlich der Elbstrand sorgen neben dem Studium für reichlich erholsame Abwechslung.


Universität Hamburg

Mit rund 42.000 Studierenden ist die Universität Hamburg eine der größten Universitäten Deutschlands und bietet mehr als 150 Studiengänge an. Der Universitätscampus liegt mitten in Hamburg, unweit der Alster und direkt am Bahnhof Hamburg-Dammtor. (Quelle: Kurzportrait Universität Hamburg)


Weitere Informationen finden Sie auf dem Internetauftritt der UHH


Technische Universität Hamburg

Die TUHH ist eine wettbewerbsorientierte, familiengerecht und nachhaltig handelnde Universität mit hohem Leistungs- und Qualitätsanspruch. Im Mittelpunkt der Forschung, der Lehre und des Technologietransfers steht das Leitmotiv, Technik für die Menschen zu entwickeln. (Quelle: Leitbild TUHH)


Weitere Informationen finden Sie auf dem Internetauftritt der TUHH

Bewerbung und Zulassung


Im Folgenden wird eine kurze Anleitung gegeben wie bei der Online-Bewerbung für den Studiengang „Bachelor of Science“ an der Universität Hamburg vorzugehen ist.


1. Prüfen der Voraussetzungen zur Aufnahme des Studiums 1. Aufnahmevorausetzungen

Zunächst sollten Sie prüfen, ob Sie über die zur Zulassung zum Studium benötigten Qualifikationen verfügen. Voraussetzungen zur Aufnahme des Studiums sind die Nachweise über:


  1. die Allgemeine Hochschulreife sowie
  2. eine abgeschlossene Berufsausbildung in der gewünschten beruflichen Fachrichtung bzw. darüber, dass ein zwölfmonatiges Betriebspraktikum in der Fachrichtung absolviert wurde. Das Praktikum muss vom Zentralen Prüfungsamt für Lehramtsprüfungen anerkannt werden. Das Praktikum kann auch studienbegleitend erbracht werden.

Zentrales Prüfungsamt für Lehramtsprüfungen (ZPLA)
Bogenallee 11
20144 Hamburg
Tel: (040) 428 38 7529
Fax: (040) 428 38 6697
zpla@verw.uni-hamburg.de

2. Prüfen der Rahmenbedingungen zur Wahl eines Unterrichtsfachs 2. Rahmenb. Unterrichtsfach

Beachten Sie bei der Auswahl des Unterrichtsfachs, dass die Fachrichtung Medientechnik nicht mit den Unterrichtsfächern Geographie, Französisch oder Spanisch verbunden werden darf. Des Weiteren müssen für einzelne der zweiten Unterrichtsfächer wie z.B. Sport, zusätzliche Eignungsprüfungen bestanden werden, zu denen eine zusätzliche Anmeldung erforderlich ist. Zudem können weitere Zulassungsbeschränkungen bestehen.

3. Bewerbungsfrist

Verpassen Sie nicht den Zeitpunkt für die Bewerbung! Die Online-Bewerbung ist innerhalb der Bewerbungsfristen abrufbar. Bewerbungen sind nur noch zu einem Wintersemester in der Zeit vom 01.06.-15.07. möglich.

4. Online-Bewerbung

Lesen Sie zunächst aufmerksam die Kurzanleitung unter folgendem Link STiNE Bewerbung sowie die Bewerbungsinformationen für die Online-Bewerbung unter Informationen zur Online-Bewerbung Universität Hamburg .

Bevor Sie die Online-Bewerbung aufrufen, melden Sie sich bitte unter der Rubrik Bewerberaccount anlegen an. Eine Kennung und ein Passwort werden innerhalb weniger Minuten an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse gesandt.

Füllen Sie das Formular schrittweise vollständig nach bestem Wissen und Gewissen aus und schicken Sie es bis zum 15. Juli online ab. Ein amtlich beglaubigter Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung ist von Ihnen erst nach der Einschreibung vorzulegen.

Noch Fragen zur Bewerbung und Zulassung? Offene Fragen

Bei offen gebliebenen Fragen zur Online-Bewerbung informieren Sie sich bitte unter Campuscenter Online-Bewerbung oder richten Sie sich an das Team für Zulassungsangelegenheiten über das Formular unter CampusCenter Beratung und Kontakt . Warten Sie auf eine elektronische Nachricht von der Universität Hamburg.


Für eine Bewerbung um einen Masterstudienplatz finden Sie die Hinweise im CampusCenter unter Bewerbung/Master und dem Infoportal Lehramt .

Viel Erfolg!